Willkommen bei der Tierhilfe Katzenwaisen e.V.

Die Tierhilfe Katzenwaisen e. V. wurde 2008 gegründet. Wir sind ein kleiner Tierschutzverein der sich um Tiere in Deutschland, aber auch im Ausland kümmert.

In Deutschland gibt es geschätzte 2.800.000 Streuner, die sich mehr schlecht als recht durchs Leben schlagen. Wenn sie Glück haben, werden sie von Mitgliedern einiger Tierschutzvereine betreut und auch mal tierärztlich versorgt. Wenn nicht, dann fristen sie ein armseliges Dasein. Haben Hunger, müssen frieren, sind krank und von Zuwendung und Streicheleinheiten können sie nur träumen.

Im Ausland untersützen wir in Spanien befreundete Vereine bei der Vermittlung von Katzen und auch bei der Aufklärung vor Ort.

Ausführlichere Informationen und alle unsere Notfelle finden Sie auf unserer Homepage: www.tierhilfekatzenwaisen.de

Informationen und Impressum

Verantwortlich für den Inhalt:

Tierhilfe Katzenwaisen e.V.
c/o Ute Stürmann
Julius-Bruhns-Straße 2
28329 Bremen

Telefon: +49 (0) 421 4309885
Telefax: +49 (0) 421 4348799
Mobil: +49 (0) 172 4558393
Web: www.tierhilfekatzenwaisen.de
E-Mail: tierhilfekatzenwaisen.de

Eingetragen in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bremen unter VR 7212 HB.

Die Gemeinnützigkeit und besondere Förderungswürdigkeit des Vereins wurde mit Datum vom 04.03.2009 vom Finanzamt Bremen-Mitte unter der Steuernummer 71 / 609 / 12647 anerkannt.

Minnie & Monty (PS Gelsenkirchen)

Rasse:EKH
Geschlecht:Katze/ Kater
Farbe:schwarz/schwarz-weiß
Alter:4 Jahre
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:11.02.2012
Schutzgebühr:je 150,00 €
Aufenthalt:Gelsenkirchen / Deutschland
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

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Charakter:

Das sind Minnie und Monty, ein goldiges kleines Katzenpärchen. Die Beiden stammen ursprünglich aus Spanien, leben aber seit 2009 in Gelsenkirchen.

Leider können sie dort aber wegen Zeitmangels nicht mehr bleiben und so sind die beiden Pechvögel noch einmal auf der Suche nach einem schönen Zuhause. Dieses Mal hoffentlich auch für immer, denn Minnie und Monty sind zwei richtige Schätze!

Impfungen:

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut, Leukose

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Monday & Dicky- Pflegestelle gesucht

Rasse:Siam-Mix
Geschlecht:Katze/ Kater
Farbe:chocolate point
Alter:42 Jahre
Kastriert:ja
Herkunft:Tenriffa/Lanzarote

Einstelldatum:28.01.2012
Schutzgebühr:je 80,00 €
Aufenthalt:Stadthagen / Deutschland
Haltung:Wohnung / Freigang (ges.)

> Weitere Informationen / Anfragen

Charakter:

Impfungen:

Katzenseuche, Katzenschnupfen, Tollwut

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

Amy

Rasse:EKH
Geschlecht:Katze
Farbe:black smoke
Alter:7 Monate
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:16.01.2012
Schutzgebühr:150,00 €
Aufenthalt:Triple A / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

> Weitere Informationen / Anfragen

Charakter:

Das ist die kleine Amy, eine niedlich Katze mit lustigem Blick und tollem Wesen. Amy ist eine Fundkatze, lebt aber schon seit einigen Monaten im Tierheim Triple A in Marbella.

Sie ist sehr schmusig und anhänglich, liebt Menschen und anderen Katzen über alles alles und versteht sich auch mit Hunden prima!

Impfungen:

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut, Leukose

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Momo

Rasse:EKH
Geschlecht:Katze
Farbe:schwarz
Alter:4 Jahre
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:01.01.2012
Schutzgebühr:150,00 €
Aufenthalt:Triple A / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

> Weitere Informationen / Anfragen

Charakter:

Das ist die hübsche Momo, eine schwarze Katze, die derzeit im Tierheim Triple A in Marbella (Spanien) auf ein neues Zuhause wartet.

Momo wurde wie so viele Katzen in Spanien ausgesetzt und lebt nun auch schon seit fast 2 Jahren im Tierheim. Sie ist eine anhängliche und sehr auf Menschen bezogene Katze. Auch mit anderen Katzen kommt sie zu Recht, die muss sie aber nicht zu eng um sich haben.

Impfungen:

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut, Leukose

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Bruno

Rasse:EKH
Geschlecht:Kater
Farbe:schwarz
Alter:-160 Tage
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:01.01.2012
Schutzgebühr:150,00 €
Aufenthalt:Triple A / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

> Weitere Informationen / Anfragen

Charakter:

Das ist Bruno, ein goldiger kleiner Kater. Bruno ist unheimlich lieb, sehr anhänglich und auf Menschen bezogen. Er ist ein fröhlicher kleiner Kerl und ist immer gut gelaunt. Bruno ist sehr freundlich und offen und versteht sich auch mit anderen Katzen (und Hunden) prima.

Impfungen:

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut, Leukose

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Tommy

Rasse:EKH
Geschlecht:Kater
Farbe:graugetigert
Alter:2 Jahre
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:01.01.2012
Schutzgebühr:150,00 €
Aufenthalt:Triple A / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

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Charakter:

Das ist Tommy, ein wunderschöner und sehr sanftmütiger Kater. Er hat tolle grüne Augen und ist auch vom Wesen her ganz besonders.

Tommy ist ein Fundkater und lebt seither im Tierheim Triple A in Marbella. Er ist sehr verträglich und sozial und auch Menschen gegenüber NUR LIEB. Schmusen und kuscheln sind seine große Leidenschaft, aber auch spielen macht natürlich viel Spaß :-)

Impfungen:

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut, Leukose

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Mona

Rasse:EKH
Geschlecht:Katze
Farbe:rotgetigert mit weiß
Alter:8 Monate
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:01.01.2012
Schutzgebühr:150,00 €
Aufenthalt:Triple A / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

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Charakter:

Das ist die kleine Mona. Sie wurde in einer Garage gefunden und dann ins Tierheim Triple A nach Marbella gebracht. Dort wartet die kleine Maus nun auf Ihre Chance und würde so gerne ein liebevolles Zuhause haben.

Mona ist eine sehr liebe und sanfte Katze. Sie ist anhänglich und sehr schmusig, braucht anfangs aber ein wenig Zeit, um sich an neue Situationen zu gewöhnen. Mona ist sehr treu und wird wird ihren Menschen mit ein wenig Geduld eine wundervolle Gefährtin sein.

Impfungen:

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut, Leukose

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Tino

Rasse:EKH
Geschlecht:Kater
Farbe:graugetigert mit weiß
Alter:9 Jahre
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:01.01.2012
Schutzgebühr:150,00 €
Aufenthalt:Triple A / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

> Weitere Informationen / Anfragen

Charakter:

Das ist Tino, ein goldiger kleiner Spanier. Er wurde von einer Kollegin des Tierheims Triple A in Marbella gefunden und mitgenommen.

Er ist unheimlich lieb und schmusig und sehr auf Menschen bezogen (siehe Video). Er kuschelt für sein Leben gerne und freut sich über jede Zuwendung, sei sie noch so klein.

Impfungen:

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut, Leukose

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Tara

Rasse:EKH
Geschlecht:Katze
Farbe:rotgetigert
Alter:-160 Tage
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:01.01.2012
Schutzgebühr:150,00 €
Aufenthalt:Triple A / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

> Weitere Informationen / Anfragen

Charakter:

Das ist die kleine Tara, eine lustige rote Katze. Tara lebt schon von klein auf im spanischen Tierheim Triple A in Marbella und wartet daher so sehr auf ein eigenes Zuhause.

Sie ist eine lustige und unheimlich lebensfrohe kleine Maus und ist immer gut gelaunt. Sie freut sich einfach über alles - ein liebes Wort, jede streichelnde Hand oder auch ein neues Spielzeug. Alles ist toll und wird dankbar und laut schnurrend angenommen :-)

Impfungen:

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut, Leukose

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Tobi (PS in Mühlheim)

Rasse:EKH
Geschlecht:Kater
Farbe:graugetigert
Alter:-129 Tage
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:01.01.2012
Schutzgebühr:150,00 €
Aufenthalt:Mühlheim / Deutschland
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

> Weitere Informationen / Anfragen

Charakter:

Das ist der kleine Tobi, ein goldiger Tigerkater. Tobi ist ein kleiner Spanier und wurde als Katzenkind im örtlichen Tierheim abgegeben. Mittlerweile ist Tobi aber in eine Pflegestelle nach 45470 Mülheim umgezogen und findet diese Verbesserung schon einmal super.

Tobi ist einfach ein Schatz, er liiiiebt Menschen, andere Katzen und versteht sich auch mit Hunden. Zudem ist er unheimlich anhänglich, immer gut gelaunt und einfach ein Sonnenschein. Siehe auch das Video dazu, typisch Tobi :-)

Impfungen:

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut, Leukose

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Isi

Rasse:EKH
Geschlecht:Katze
Farbe:schwarz-weiß
Alter:1 Jahr
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:01.01.2012
Schutzgebühr:150,00 €
Aufenthalt:Triple A / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

> Weitere Informationen / Anfragen

Charakter:

Das ist die kleine Isi, eine sehr liebe und aufgeschlossene Katze. Isi ist eine Fundkatze und lebt seither im Tierheim Triple A in Marbella. Sie ist unheimlich freundlich und umgänglich, versteht sich super mit anderen Katzen und findet auch Menschen suuuuuper.

Isi ist eine ruhige und sanftmütige Katze, findet aber als junge Katze natürlich auch spielen und toben richtig klasse :-)

Impfungen:

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut, Leukose

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Lucy

Rasse:EKh
Geschlecht:Katze
Farbe:graugetigert
Alter:3 Jahre
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:01.01.2012
Schutzgebühr:150,00 €
Aufenthalt:Triple A / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

> Weitere Informationen / Anfragen

Charakter:

Das ist die goldige Lucy, eine sehr anhängliche und schmusige Tigerkatze. Lucy ist eine kleine Spanierin und lebt derzeit im Tierheim Triple A in Mabella.

Sie wurde von ihren alten Besitzern wegen eines Umzugs abgegeben und konnte dies Anfangs gar nicht verstehen. Sie hat sich aber mittlerweile mit der Situation abgefunden, ist sehr anhänglich und auf Menschen bezogen und würde so gerne bald wieder hier ausziehen!

Impfungen:

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut, Leukose

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Lea

Rasse:EKH
Geschlecht:Katze
Farbe:getigert mit weiß
Alter:3 Jahre
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:01.01.2012
Schutzgebühr:150,00 €
Aufenthalt:Triple A / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

> Weitere Informationen / Anfragen

Charakter:

Das ist die kleine sanftmütige Lea. Lea ist eine sehr vorsichtige und schüchterne Katze. Sie wurde von ihren Besitzern wegen Zeitmangels im Tierheim Triple A in Marbella abgegeben und leidet sehr unter dem Verlust.

Sie ist mit anderen Katzen sehr verträglich, hat aber vor Menschen Angst und braucht Zeit, um neues Vertrauen zu fassen.

Wer gibt Lea dennoch eine Chance und ein liebevolles Zuhause mit etwas Geduld und einfach nicht zu vielen Erwartungen? Dann entwickelt sie sich sicher zu einer sehr freuen Gefährtin...

Impfungen:

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut, Leukose

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Coco

Rasse:EKh
Geschlecht:Katze
Farbe:rotgetigert mit weiß
Alter:10 Monate
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:01.01.2012
Schutzgebühr:150,00 €
Aufenthalt:Triple A / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

> Weitere Informationen / Anfragen

Charakter:

Das ist die lustige und lebensrohe Coco. Coco ist wie ein kleiner Hund, sie ist immer in der Nähe ihrer Menschen, liebt es zu schmusen und zu kuscheln und sitzt auch gerne auf der Schulter, von dort ist der Blick eben einfach besser :-)

Impfungen:

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut, Leukose

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Shiva

Rasse:EKH
Geschlecht:Katze
Farbe:schwarz
Alter:11 Monate
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:31.12.2011
Schutzgebühr:150,00 €
Aufenthalt:Triple A / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

> Weitere Informationen / Anfragen

Charakter:

Das ist Shiva, eine lustige und lebensfrohe kleine Maus. Shiva ist sehr anhänglich und auf Menschen bezogen und benimmt sich fast wie ein kleiner Hund.

Sie ist sehr aufgeschlossen und interessiert, versteht sich prima mit anderen Katzen und auch mit Hunden hat sie klein Problem.

Shiva freut sich einfach, wenn sie dabei sein darf und hat auch kein Problem damit, wenn es mal etwas trubeliger zugeht.

Impfungen:

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut, Leukose

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Nelly

Rasse:EKH
Geschlecht:Katze
Farbe:weiß und getigert
Alter:4 Jahre
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:31.12.2011
Schutzgebühr:150,00 €
Aufenthalt:Triple A / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

> Weitere Informationen / Anfragen

Charakter:

Das ist Nelly, ein goldige kleine Tiger-Dame. Nelly wurde auf der Straße gefunden und ins Tierheim Triple A nach Marbella gebracht, weil sie sehr zutraulich und auf Menschen bezogen ist.

Nelly ist unheimlich lieb und anhänglich, schmust und kuschelt gerne und versteht sich auch mit anderen Katzen.

Impfungen:

Katzenseuche, Katzenschnupfen, Leukose, Tollwut

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Nella

Rasse:EKH
Geschlecht:Katze
Farbe:schildpatt
Alter:4 Jahre
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:31.12.2011
Schutzgebühr:150,00 €
Aufenthalt:Triple A / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

> Weitere Informationen / Anfragen

Charakter:

Das ist Nella, eine unheimlich liebe Schildpatt-Maus. Nella ist sehr anhänglich und schmusig, freut sich riesig über Streicheleinheiten und spielt auch sehr gerne. Dabei ist sie aber unheimlich sanftmütig und lieb, genau wie auch im Umgang mit Artgenossen.

Nella ist sehr sozial und umgänglich und versteht sich mit anderen Katzen einfach prima (siehe auch Video).

Impfungen:

Katzenseuche, Katzenschnupfen, Leukose, Tollwut

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Minki

Rasse:EKH
Geschlecht:Katze
Farbe:tricolor
Alter:1 Jahr
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:31.12.2011
Schutzgebühr:150,00 €
Aufenthalt:Triple A / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

> Weitere Informationen / Anfragen

Charakter:

Minki ist eine kleine Spanierin und lebt derzeit im Tierheim Triple A in Marbella. Dort ist sie nur eine von über 250 Katzen, die auf der Suche nach einem schönen Zuhause sind.

Minki ist eine sehr liebe und anhängliche Katze. Sie ist sehr schmusig und auf Menschen bezogen, eher ruhig vom Wesen her und auch mit Artgenossen sehr verträglich.

Impfungen:

Katzenseuche, Katzenschnupfen, Leukose, Tollwut

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Luis & Luna

Rasse:Langhaar-Mix
Geschlecht:Katze/ Kater
Farbe:schwarz/schildpatt
Alter:2 Jahre
Kastriert:ja
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:31.12.2011
Schutzgebühr:je 150,00 €
Aufenthalt:Pfelgestelle / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

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Charakter:

Das sind Luis und Luna, unsere beiden Sonnenscheine, die aber leider auch schon eine traurige Geschichte hinter sich haben.

Eine Dame beobachtete, wie jemand in ihrer Nachbarschaft mit dem Auto hielt und die beiden Katzen einfach herauswarf. Daraufhin irrten die Beiden fast 3 Tage dort herum, bis die Dame zum Glück auf der Facebook-Seite des Tierheims Triple A von ihnen berichtete. So konnten unsere Kollegen gleich dorthin fahren und die Beiden suchen.

Luis und Luna waren darüber einfach nur froh und kamen gleich angelaufen!

Impfungen:

Katzenseuche, Katzenschnupfen, Leukose, Tollwut

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Bunny

Rasse:BKH-Mix
Geschlecht:Katze
Farbe:graugetigert
Alter:8 Monate
Kastriert:nein
Herkunft:Marbella

Einstelldatum:31.12.2011
Schutzgebühr:100,00 €
Aufenthalt:Pflegestelle / Spanien
Haltung:Wohnung / Freigang / Freigang (ges.)

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Charakter:

Das ist Bunny, eine kleine Tigerkatze mit tollem wuscheligen Fell und dickem Kopf und Pfoten. Bunny wurde ausgesetzt und lebt nun in einer Pflegestelle des Tierheims Triple A in Marbella.

Sie ist unheimlich lieb und anhänglich. Schmusen und kuscheln findet sie ganz toll und sitzt am liebsten bei ihren Menschen auf dem Schoß und lässt sich durchkraulen :-)

Impfungen:

Katzenseuche, Katzenschnupfen, Leukose, Tollwut

Krankheiten:

keine bekannt

Behinderungen:

keine bekannt

Silvester 2011

31.12.2011

Das Team der Tierhilfe Katzenwaisen e. V. wünscht allen Kollegen, Mitstreitern, Mitgliedern, Freunden, Spendern, Interessierten, Unterstützern, aber auch denjenigen, die uns in diesem Jahr Böses wollten (die gibt es ja leider immer wieder) ein erfolgreiches und glückliches Jahr 2012.

Wir danken allen, die uns in diesem Jahr treu geblieben sind und uns so tatkräftig untersützt haben. Ohne Euch wäre unsere Arbeit im Tierschutz gar nicht möglich.

Für das Jahr 2012 wünschen wir uns nicht viel, nur das die Menschen weniger überheblich, weniger machtgierig, weniger materiell, weniger mörderisch und weniger egoistisch sind. Wir sind nicht das Non plus ultra auf dieser Welt.

Wir wünschen uns, dass die Menschen mehr an ihre Umwelt und die darin befindlichen Lebewesen denken, dass sie mehr Verantwortung für die Tiere in ihrem Umkreis übernehmen und auch mal über den Tellerrand schauen.

Wir hoffen das wir wieder vielen Tieren helfen können und dass das Jahr 2012 für die Tiere nicht so tödlich und brutal ist, wie es dieses Jahr war/ist.

Wir hoffen das die Politiker überall auf der Welt endlich einmal aufwachen und im Sinne der Tiere Gesetze erlassen.

Und zu guter Letzt hoffen wir, dass die Tiere drinnen und draussen den Jahreswechsel ohne all zu große Panik überstehen.

Euer Team der Tierhilfe Katzenwaisen e. V.

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Notfelle

Info


Laika - Diesmal musste eine Doberman-Hündin gerettet werden

18.12.2011

Laika wurde von Megi und mir aus ihrer absolut desolaten Haltung befreit. Wir suchen hier nun Geldspenden und ein Zuhause für die absolut liebe Hündin.

Bisherige Kosten: ? 256,50

Beglichen: ? 256,50

Spenden: ? 222,50
 

Update 11.02.2012:


Leider hab ich traurige Nachrichten. Laika ist heute morgen verstorben :(.

Gestern wurde sie kastriert und alles sah eigentlich gut aus. Ihr wurden noch ein paar Zähne gezogen, die wirklich schlimm aussahen. Nichts besonderes also.

Doch dann bekam sie auf einmal Blutungen. Der Tierarzt versuchte alles, konnte die Blutungen aber immer nur für einen kurzen Moment stoppen. Sobald Laika sich bewegte oder berührt wurde, fingen die Blutungen wieder an. Laika kam noch an den Tropf, aber sie schlief dann ein und wachte nicht mehr auf :(.

Laika wurde noch einmal geöffnet (was für ein schreckliches Wort). Was man da sah, war eine Katastrophe. Jahre der Entbehrungen und des Hungers hatten ihr ganzes Inneres deformiert. Laika hatte keine Chance mehr :((((.

Das Einzige was uns ein wenig hilft ist, das sie die letzten Monate ein Hund in Freiheit sein durfte. Sie hatte immer genug zu futtern und bekam liebevolle Zuwendung von Menschen, die es gut mit ihr meinten. Danke dafür Marisa.

Machs gut Du süße Maus. Auch wenn ich Dich nur einen Tag kannte, Du wirst mir sehr fehlen.

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UPDATE 25.01.2012:


Wie ihr auf den neuen Bildern sehen können geht es Laika super. Sie hat sehr gut an Gewicht zugelegt. 7 Kilo! Es steht ihr super. So sieht ein gesunder Hund aus :) ?.

Sie hat auch keine Angst mehr, das sie nicht genug zu futtern bekommt. Sie verteidigt ihr Futter nicht mehr, da sie weiß, das sie immer was bekommt. Marisa gibt ihr zusätzlich noch Vitamine für ihr Fell, das ja die 9 Jahre lang überhaupt gar keine Pflege erhalten hat.

Es steht definitiv fest das sie nicht mit anderen Hunden kann. Es ist egal ob groß oder klein, Bub oder Mädel, alt oder jung... Sie mag sie einfach nicht.

Alerrdings hat sich wohl auch rauskristallisiert, das sie doch keine Probleme mit Katzen hat. Bei dem Tierarzt zu dem Marisa immer geht, gibt es eine Katze und die stört Laika absolut überhaupt nicht. Wir gehen also davon aus, das sie mit Katzen, die Hunde kennen, keine Probleme haben wird.
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Update 12.01.2012:


Laika erholt sich von der Filiaria-Behandlung. Es geht ihr nicht schlecht. Bitte Daumen drücken, das alles so gut weiter läuft.

Für diejenigen die es interessiert und verstehen wollen, warum die Behandlung gefährlich ist:

Link zu Filaria

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Update 07.01.2012:


Wir haben neue Bilder von Laika. Man sieht das sie zugenommen hat :). Ich liebe diese Hündin einfach ?. Sie liebt es, einfach über das freie Feld zu laufen und Futter liebt sie sehr... Wer kann es ihr verdenken.

Leider hat sich herausgestellt, das sie sich nicht mit anderen Hunden verträgt. Weder Rüden noch Hündinnen. Von daher suchen wir ein Zuhause, in dem es keine anderen Hunde gibt.

Nächsten Dienstag, 10.01.12 und Mittwoch 11.01.2012 wird die Filaria-Behandlung begonnen. Da kann sie einige Daumen gebrauchen. Ich kennen mich zwar nicht aus, aber die soll sehr schmerzhaft und gefährlich sein.

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UPDATE 30.12.2011:


Wir haben neue Nachrichten von Marisa über Laika.
Laika fühlt sich bei den Hunden pudelwohl. Sie liebt Menschen sehr, was mich total erstaunt und was wieder beweist, wie treu Hunde doch sind. Sie liebt auch Hunde sehr, kein Wunder, denn sie hatte ja 9 Jahre keine Gelegenheit mit ihnen zu spielen oder ähnliches. Manchmal ist sie allerdings zu frech, sagt Marisa, und dann fängt sie sich eine ein :D.
Laika liebt auch ihr Bettchen und sie frisst gut. Sie hat auch schon zugenommen. Zur Vorbeugung bekommt sie jetzt Doxicycline und in 4 Wochen wir mit der Filaria-Behandlung begonnen.
Neue Bilder kommen so schnell wie möglich.
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Ich weiß es gibt sicher wesentlich schlimmere Schicksale als das von Laika, ich möchte Euch/Ihnen aber trotzdem von Laika erzählen.

Laikas Weg in eine neues Leben?


Ich war vom 13.12.2011 - 18.12.2011 auf Teneriffa und in der Zeit 2 Tage bei unserer Kollegin Megi. Megi kümmert sich für die Tierhilfe Katzenwaisen e. V. um die Katzen in ihrer Nähe. Sie füttert auf ihrer Terrasse streunende Katzen und hat einige Futterstellen für Katzen, aber auch für Hunde.
Unter anderem lebt bei ihr unterhalb der Terrasse eine Katzenmama mit fünf Babies. Da Megis Vermieter keine Katzen mag und auch Gift auslegt, war sie froh das Iris, eine Bekannte von ihr, zwei der Kleinen, wenn auch zu früh, aber besser als tot, mitgenommen hat und auch behalten will.
Iris Mann erzählte Megi schon vor ungefähr einer Woche, das er bei der Suche nach einer seiner Katzen, auf einem verlassenen Grundstück gegenüber dem Wohnhaus, eine Dobermann-Hündin gesehen hat, die dort angekettet war und ein Bild des Jammers gewesen ist.
Als wir die beiden kleinen Katzen an diesem Tag besuchten, wollten wir uns auf jeden Fall auch die Hündin anschauen.
Wir gingen also auf das Grundstück und als die Hündin uns sah, freute sie sich so sehr, dass sie fast erstickte, so sehr zog sie an der Kette.





Sie hauste dort in einem Betonverschlag von ca. 1 m x 1 m an einer Kette, die ihr einen Bewegungsradius von allerhöchstens einem Meter, wenn nicht sogar weniger, ermöglichte.


Futter und Wasser bekam sie max. einmal die Woche von den Besitzern gebracht. Wenn das Wasser allerdings umkippte, dann gab es nichts mehr zu trinken für sie...
Eigentlich wollten wir die Hündin einfach mit nehmen, aber der Nachbar des angrenzenden Grundstückes beobachtetet uns und fragte Megi dann:" Was machst Du da? Der Hund hat einen Besitzer!". Megi antwortete:" Ich streichel den Hund nur" und ging dann weg.

Und ich bin der festen Überzeugung das es Schicksal war, das ausgerechnet heute, als wir dort waren, die Besitzerin kam, um Laika mit Futter und Wasser zu versorgen.


Megi fragte sie, ob das ihr Hund sei und sie sagte, Ja. Megi fragte weiter, ob wir den Hund mitnehmen könnten. Die Besitzerin sagte, wenn wir eine Familie hätten, dann könnten wir ihn mitnehmen. Ich sagte, dass ich so gerne einen Hund hätte. Sie stimmte zu. Allerdings schwenkte sie dann gleich wieder um und sagte, das ihr Sohn, wohlgemerkt erwachsen und hat sich nie um den Hund gekümmert, total traurig wäre, wenn sie weg wäre.
Megi sagte ihr, dass das ja kein Leben sei und nach einigem Hin und Her, willigte die Besitzerin ein. Sie wollte dem Sohn erzählen, das die Hündin gestorben ist.
So kamen wir von jetzt auf gleich zu einem Hund. Wir schätzten sie in der Dämmerung auf ca. 1 - 1,5 Jahre. Die Besitzerin aber sagte sie wäre 8-9 Jahre alt (was die Tierärztin später bestätigte), nicht gechipt und nicht kastriert. Die Besitzerin sagte Megi, das die Hündin schon immer so gelebt hat, also angekettet.
Als ich das von Megi erfuhr, stiegen mir bei der Vorstellung, das die Süße ihr ganzes Leben lang nur einen Bewegungsradius von max. einem Meter hatte, auf kaltem, hartem Betonboden schlafen und bei Wind und Wetter dort verharren musste immer in der Hoffnung, das ihr Besitzer kommt um ihr wenigstens Futter und Wasser zu bringen die Tränen in die Augen. Streicheleinheiten bekam sie auch heute nicht, als die Besitzerin kam.

Und trotzdem hatte diese Hündin das Vertrauen in die Menschen nicht verloren. Kein Knurren, kein Schnappen uns gegenüber, sondern nur überschwängliches und freudiges Schwanzwedeln.


Wir sind mit der Maus dann sofort zum Tierarzt gefahren. Sie stank erbärmlich und hatte jede Menge Flöhe und anderes Viechzeug im Fell. Auch hatte sie viele aufgescheuerte Stellen am Körper. Vermutlich vom Sitzen auf dem harten Betonboden.
Laika wurde beim Tierarzt erst einmal Blut abgenommen. Sie wurde leider positiv auf Filaria (Herzwurm) getestet, was aber zu erwarten war. Auch hat sie einige kleine Mamatumore, die aber bei der Kastration entfernt werden können. Sie hat ca. 8-9 Kilo Untergewicht. Bevor also die Filaria behandelt werden kann, muss sie das erst einmal wieder zu nehmen. Sie wurde auf ca. 15 kg geschätzt :(.


Sie bekam bei der Tierärztin zwei bis drei Leckerlis und gierte so sehr nach mehr, dass es mir schwer fiel sie auf dem Behandlungstisch zu halten. Auch bekam sie gleich eine Entwurmungstablette.
Als ich zwischendurch mit Laika Gassi war, war sie so aufgeregt, ob der ganzen neuen Gerüche, sie konnte sich überhaupt nicht wieder einkriegen. Jeden den sie sah, egal ob Hund oder Mensch, wollte sie freudig begrüßen. Katzen scheint sie allerdings nicht zu mögen.
Die Nacht über ist sie bei der Tierärztin geblieben. Dort hat sie dann erst einmal einen stabilen Käfig zerlegt.
Wir haben dann Gott sei Dank nach längerer Suche eine sehr nette Spanierin gefunden, die Laika aufgenommen hat. Allerdings nur, nach dem ich zugesagt hatte, die ? 3/Tag für die Unterbringung und die Tierarztkosten zu übernehmen.
 



Ich hoffe von ganzem Herzen, das wir für die Maus, die ich schon nach einem Tag so wahnsinnig in mein Herz geschlossen habe, für den Rest ihres Lebens ein Plätzchen finden, wo sie all die Entbehrungen und das Leid vergessen kann.
Ich habe Laikas Geschichte im Flugzeug aufgeschrieben und musste dabei immer wieder weinen. Ich habe das Gefühl, sie im Stich gelassen zu haben, weil ich ja wieder nach Deutschland fliege. Also muss ich von hier aus helfen so gut es geht.
Auch hoffe ich, dass wir finanzielle Unterstützung für Laika bekommen, denn keiner kann absehen, wie lange es dauert, bis sie wieder fit ist und ausreisen bzw. in ein neues Zuhause umziehen kann.
Wir würden uns riesig über eine


Für alle die uns helfen wollen Laika ein besseres Leben zu schenken, ist hier unsere Bankverbindung:
Tierhilfe Katzenwaisen e. V.
Kontonummer: 145922101
BLZ 29070024

Für Überweisungen aus dem Ausland:

IBAN DE25290700240145922101
BIC DEUTDEDBBRE
Verwendungszweck: Laika



Ich habe die Mailadresse und die Telefonnummer von Marisa, die Dame die Laika aufgenommen hat, und werde versuchen regelmäßig Bilder und Infos für Euch/Sie zu bekommen und Euch so auf dem Laufenden halten.
Laika, Megi und ich danken Euch von ganzem Herzen.



Neue Bilder von Laika















 

 

 




Weihnachtsbasar

11.12.2011

Für Minni, eine erkrankte Katze, und ihre Pflegestelle müssen wir Spenden sammeln. Hier erfahrt ihr mehr.


Minni ist seit dem 21. November auf einer Pflegestelle.
Der Besitzer war am weinen, als er Minni übergeben hat. Die 1. Vorsitzende hat mehrmals mit dem Mann telefoniert und die PS war vor Ort.
Er hat in seiner kleinen Wohnung ein kleines Katzenparadies eingerichtet. Kratzbäume, Spielzeug noch und noch. Er hat noch einen weiteren Kater (schwarzer Maine Coon) der sehr gut gepflegt war. Ansteckend ist es nicht, denn der Kater hat nichts. Minni ging es also sehr gut dort. Nur leider kann der Mann die Kosten für den Tierarzt nicht mehr bezahlen und schweren Herzen musste er sie abgeben.
Sie ist, wie gesagt, in einer Pflegestelle und wird auch so lange dort bleiben bis sie wieder gesund ist und wir genau wissen was sie hat. Sie kratzt sich und es muss richtig jucken. Die kleine Maus wird also auf den Kopf gestellt und wir hoffen, dass es ihr bald wieder besser geht. Natürlich ist sie nicht mehr in ihrer gewohnten Umgebung, aber es geht ihr den Umständen entsprechend gut.
Deswegen möchte ich gerne für die kleine Maus Spenden sammeln. Wir verkaufen hier ein paar Sachen. Der gesamte Erlös geht an die Tierhilfe Katzenwaisen e. V.. Jeder Euro zählt und Minni wird sich sicher freuen, dass so viele Menschen helfen.
Da wir in Zunkunft auch weiterhin helfen möchten, sind wir auf eure Hilfe angewiesen. Jeder kann von heute auf Morgen in Not geraten. Deshalb würden wir uns sehr freuen wenn ihr helfen könntet.
Für ein Leben in Geborgenheit...

Weitere Informationen


Weihnachtsbasar der Tierhilfekatzenwaisen e.V. auf Facebook
http://www.facebook.com/events/225873297482796/
Bilder und Informationen über Minni
http://www.facebook.com/media/set/?set=a.177539075673971.41150.100002536386565&type=3
Dazu in unserem Forum
http://forum.tierhilfekatzenwaisen.de/index.php?page=Thread&threadID=1284




Brief von einem Mitarbeiter einer Perrerra (Tötungsstation)

18.09.2011

Ein Mitarbeiter einer Perrerra hat diesen Brief verfasst. Er beschreibt das Leid und den Tod der Tiere, Hunde und Katzen, in einer Perrerra und was er sich von den Menschen wünscht. Ein ehrlicher, wenn auch trauriger Brief.


Ich glaube, unsere Gesellschaft braucht ein Weckruf. Als Leiter einer Perrera , werde ich was mit Euch teilen ... ein Blick von "innen", wenn Ihr mir erlaubt.
Zunächst an alle Züchter und Verkäufer von Hunden, Ihr solltet zumindest einen Tag in einer Perrera arbeiten. Wenn Ihr vielleicht den traurigen, verlorenen Blick in den Augen der Hunde seht, würdet Ihr Eure Meinung ändern und nicht an Menschen verkaufen, die ihr gar nicht kennt. Gerade diese Welpen könnten am Ende in meiner Perrera landen, wenn er nicht mehr ein süßes Hundebaby ist. Wie würdet Ihr euch fühlen,wenn Ihr wüsstet, dass es eine 90%ige Chance besteht, dass dieser Hund nie mehr aus dem Zwinger kommt, wenn er erstmal hier landet? 50% der Hunde,die hier abgegeben werden oder verirrt rum laufen sind reinrassige Tiere.

Ausreden


Hier die häufigsten Ausreden die ich höre, sind:

Wir sind umgezogen und ich kann unseren Hund / unsere Katze nicht mitnehmen.
Wirklich? Wohin ziehen Sie denn und warum suchen Sie sich nicht eine Wohnung oder ein Haus in dem sie mit ihrem Tier leben können?


Der Hund wurde größer, als wir dachten. Und was dachten Sie denn wie große ein deutscher Schäferhund wird????
Ich habe keine Zeit mehr für das Tier. Wirklich? Ich arbeite 10 oder 12 Stunden am Tag und ich habe immer noch Zeit für meine 6 Hunde.
Er zerstört meinen ganzen Garten " Also, warum haben Sie ihn nicht im Haus mit der Familie?
Dann sagen sie immer: Wir wollen nicht nerven und darauf beharren, dass Sie ihm ein gutes Zuhause suchen, denn wir wissen, dass sie ihn adoptieren werden, er ist nämlich ein guter Hund.

Das Traurige daran ist, dass Dein Haustier nicht adoptiert wird und weißt Du, wie stressig es in einem Zwinger ist? Nun, lass es mich Dir mal erklären:

Dein Tier hat 72 Stunden Zeit eine neue Familie zu finden. Manchmal ein wenig länger, wenn die Zwinger nicht so voll sind und er völlig gesund bleibt. Wenn Dein Tier sich erkältet, stirbt es.


Die Katzen sehen ihrem sicheren Tod entgegen.


Dein Haustier wird in einen kleinen Käfig eingesperrt, umgeben vom lauten Bellen und Schreien von 25 anderen Tieren. Dein Haustier wird weinen und deprimiert sein und auf seine Familie warten, die ihn verlassen hat. Wenn Dein Tier Glück hat und es genügend Freiwillige gibt, könnte es sein, dass er mal ausgeführt wird. Wenn nicht, wird Dein Haustier keinerlei Aufmerksamkeit erhalten, abgesehen von einem Teller mit Essen welcher unter die Zwingertür geschoben wird und eine Dusche mit Wasser, um die Exkremente raus zu spülen.
Wenn Dein Hund groß, schwarz oder einer Kampfhundrasse (Pit Bull, Dogge ...) angehört hast Du ihn in den sicheren Tod geführt in dem Augenblick in dem Du mit ihm durch die Tür gekommen bist. Diese Hunde werden in der Regel nicht angenommen. Egal wie "süß" oder wie "trainiert" er ist.
Wenn Dein Hund nicht in den 72 Stunden adoptiert wird und die Perrera voll ist wird er sterben. Wenn die Perrera nicht voll ist und Dein Hund attraktiv und süß ist, kann man möglicherweise seine Hinrichtung verzögern, aber nicht für lange. Die meisten Hunde werden sofort umgebracht, wenn sie sich aggressiv zeigen, aber selbst der ruhigste Hund kann solch ein Verhalten zeigen, wenn er eingesperrt wird und die Veränderungen seines Umfeldes nicht verträgt.

Wenn Dein Hund sich mit Zwingerhusten infiziert (Canine infektiöse Tracheobronchitis) oder einer anderen Infektionen der Atemwege, wird er unverzüglich getötet, einfach weil wir keine Ressourcen haben, um Therapien in Höhe von 150,-- ? zu bezahlen.


Euthanasie


Und nun möchte ich Euch was über die Euthanasie schreiben für all die, die noch nie erlebt haben, wie ein vollkommen gesundes Tier umgebracht wird:
Als erstes werden die Hunde mit einer Leine aus ihrem Zwinger geholt, sie denken, dass sie spazieren gehen werden und wedeln mit dem Schwanz. Bis wir in \"den Raum\" kommen, dort bremst jeder Hund ab. Ich bin davon überzeugt, dass sie den Tod und alle verlorenen Seelen riechen, die dort sterben mussten. Es ist seltsam, aber es passiert mit jedem von ihnen.
Dein Hund oder deine Katze wird von 1-2 Menschen gehalten, je nachdem wie nervös oder groß das Tier ist. Dann wird jemand von der Verwaltung oder ein Tierarzt den Sterbeprozess einleiten. Es wird eine Ader in ihrem Vorderbein gesucht eine Dosis einer "pinken Substanz" injiziert. Hoffentlich ist Dein Haustier nicht scheu, wenn es von mehreren gehalten wird. Ich habe Hunde gesehen, die sich die Kanüle raus gerissen haben und in ihrem Blut gebadet haben, begleitet von lauten Weinen und Schreien. Viele schlafen nicht einfach ein, sie krampfen und ringen nach Luft und koten sich ein.

Wenn alles fertig ist, wird Dein Tier wie ein Stück Holz gestapelt auf die anderen Hunde, die schon in der Gefriertruhe liegen, um darauf zu warten wie Abfall abgeholt zu werden.


Was passiert als nächstes?


Wird es eingeäschert oder begraben? Wird es als Tierfutter verarbeitet? Du wirst es nicht erfahren, aber es war ja nur ein Tier und Du kannst Dir ja jederzeit ein Neues holen, richtig?
Ich hoffe, wenn Du bis hierher gelesen hast, dass sich Deine Augen getrübt haben und Dir die Bilder nicht aus dem Kopf gehen, denn ich sehe sie jeden Tag, wenn ich nach Hause komme von der Arbeit.

Ich hasse meinen Job, ich hasse es dass es ihn überhaupt gibt und ich hasse es zu wissen, dass es ihn weiterhin geben wird, wenn ihr Euch nicht ändert.
Zwischen 9 und 11 Millionen Tiere sterben weltweit jeden Tag in den Perreras und nur Du kannst das stoppen. Ich mache alles mögliche, um jedes Leben zu retten, aber die Tierheime sind immer voll und jeden Tag gibt es mehr Tiere die rein kommen als die, die raus dürfen.

Bitte züchte oder kaufe nicht, solange Hunde und Katzen in den Perreras sterben.


Hasse mich, wenn Du möchtest. Die Wahrheit tut immer weh und das ist nun mal die Realität. Ich hoffe nur, dass ich mit diesem Brief die Menschen erreichen kann, die züchten, ihre Tiere aussetzen oder wahllos kaufen.

Ich wünschte, jemand würde zu mir auf die Arbeit kommen und sagen: "Ich habe ihren Brief gelesen und möchte ein Tier adoptieren".
Dann hätte sich alles gelohnt.


Bitte, wenn Du möchtest, dass sich das ändert, verteile meinen Brief großzügig.
(Verfasser Jazz M. Onster, wohl ein Pseudonym)




Drei kleinen Kitten - Dringend Hilfe benötigt

11.09.2011

Drei kleinen Kitten wurden bei schrecklichem Regen unter einem Auto beim Nettomarkt in Gildehaus (Nähe Enschede in Niedersachsen) gefunden. Es sind zwei Buben und ein Mädel. Die Mama wurde noch lange gesucht, aber leider nicht gefunden. Wir schätzen die drei so auf 5 - 6 Wochen.

Summe der Rechnungen (Stand 13.09.2011): ? 382,76
Spendeneingang (Stand 22.09.2011): ? 140
Bereits bezahlt: ? 382,76

 
Drei kleine Kitten, die alle noch keine Namen haben, wurden bei schrecklichem Regen unter einem Auto beim Nettomarkt in Gildehaus (Nähe Enschede in Niedersachsen) gefunden. Es sind zwei Buben und ein Mädel. Die Mama wurde noch lange gesucht, aber leider nicht gefunden. Wir schätzen die drei so auf 5 - 6 Wochen.
Eines der Kleinen hat wohl ein gebrochenes Beinchen, ein anderes hat beginnenden Katzeschnupfen. Momentan sind sie noch bei der Finderin, wo sie es schön kuschelig haben. Wir suchen aber händeringend eine Pflegestelle für die drei, da sie bei der Finderin nicht bleiben können.tat
Sie werden jetzt erst mal so schnell wie möglich dem Tierarzt vorgestellt. Dort soll der Katzenschnupfen behandelt und das Beinchen geröntgt werden um zu sehen, ob es gebrochen ist. Was passiert, wenn es tatsächlich gebrochen ist, müssen wir dann sehen.

Um die Behandlungskosten bezahlen zu können sind wir auf Spenden angewiesen, denn unser Vereinskonto ist so gut wie leer. Wer hier spenden möchte kann das gerne auf folgendes Konto tun:
Tierhilfe Katzenwaisen e. V.
Konto 145922101
BLZ 29070024
Deutsche Bank.
Verwendungszweck: Kitten Gildehaus
Man kann auch über PayPal spenden. Hier findet ihr den Spendenbutton:
Wie Sie helfen können - Geldspenden
Wer als Pflegestelle helfen möchte meldet sich bitte hier bei mir, alle Informationen findet Ihr unter Kontakt.
 

UPDATE 09.09.2011:


Am 08.09.2011 waren die drei Kleinen beim Tierarzt und leider haben wir keine guten Neuigkeiten. Die beiden Mädchen haben Katzenschnupfen und das Katerchen tatsächlich ein gebrochenes Beinchen.Es sind im Prinzip zwei Brüche. Einmal ist das Wadenbein gebrochen und als zweites der Ellenbogen. Der Bruch scheint auch schon etwas älter zu sein, so dass wir schnell handeln müssen. Unglaublich was schon so ein kleines Würmchen an Schmerzen aushalten kann, oder?
Das Wadenbein wäre nicht so schlimm, das könnte man mit einer Schiene und einem strammen Verband wieder hinbekommen. Das komplizierte ist der Ellenbogen. Man könnte diesen Bruch auch mit strammen Verband behandeln. Das würde aber bedeuten, das der Kleine 8 Wochen lang ruhiggestellt werden muss und jeder weiß, dass das bei einem Katzenkind von ca. 8 wochen unmöglich ist.
Wenn der Kleine, der Momo heißt, sein Beinchen jemals einigermaßen nutzen können soll, dann muss operiert werden. Ansonsten bliebe nur... Ich mag es gar nicht schreiben... :(
Wir wollen dem Kleinen helfen, denn jedes Lebewesen auf diesem Planeten hat ein Recht auf Leben. Leider fehlen uns aber die finanziellen Mittel und wir sind deshalb auf Eure Hilfe angewiesen, denn die OP würde sehr grob geschätzt ca. 400 - 500 Euro kosten.
Aber eine gute Nachricht zum Schluss haben wir dann doch:
Eines der Mädels bleibt evtl. bei der Finderin!

Das andere Mädel heißt übrigens Mia ;).
 

UPDATE 12.09.2011:


Wir haben soeben mit der Kleintierklinik in Greven telefoniert. Von der behandelnden TÄ werden nun die Röntgenbilder zur Klinik geschickt, damit uns mitgeteilt werden kann, in welchem Bereich wir uns ungefähr kostentechnisch aufhalten. Die Bilder werden wohl erst morgen, 13.09.2011, da sein, da sie per Post geschickt werden.
 

UPDATE 12.09.2011:


Die Ereignisse überschlagen sich. Der kleine Momo muss so schnell wie möglich operiert werden. Aus dem alten Bruch ist jetzt ein offener Bruch geworden, der sogar schon eitert :(.

Er wurde von der TÄ jetzt erst einmal soweit versorgt (strammer Verband, AB etc.), das er bis morgen klar kommt. Von der Tierklinik Greven wurde für morgen früh um 09.30 Uhr der OP-Termin schon mal angesetzt.

Der Kleine kann alle Daumen gebrauchen.

UPDATE 13.09.2011:


Wir haben erst mal gute Nachrichten.

Der kleine Momo wird erst einmal nicht operiert. Der Bruch ist schon zu alt, als das eine jetzige OP im helfen würde. Das gewinnbringenste für den kleinen Mann ist jetzt eine konservative Behandlung.

Er bekommt jetzt einen strammen Verband und AB gegen die Infektion der offenen Wunde an der Speiche. Da er noch so jung ist und sich noch im Wachstum befindet, stehen die Chancen gut, das er später fast normal oder sogar ganz normal laufen kann.

Er wird jetzt erst einmal 14 Tage Boxenruhe halten müssen und dann wird geschaut wie sich das entwickelt.

Nichts desto trotz wird die Behandlung langwierig und teuer. Von daher brauchen wir weiter Ihre Hilfe.

Wir danken Ihnen im Namen von Momo.
 

Update 15.09.2011:


Der kleine Momo ist inzwischen auf seiner Pflegestelle, die nun auch für ihn und seine Schwester Mia ein Zuhause wird, angekommen.

Dort muss er nun in seiner Box zwei Wochen lang ausharren. Die Box steht aber mitten drin im Geschehen, wo noch andere kleine Kitten sind, die sich sehr für Momo interessieren. Er bekommt ein entzündungshemmendes Mittel und AB, welches er in Leberwurst verpackt ohne Probleme zu sich nimmt.

In 2 Wochen geht es noch mal zum Tierarzt. Wenn dann alles gut ist, dann zieht Mia auch wieder zu ihrem Bruder. Momentan ist Mia noch bei ihrer Schwester. Diese hat ja bei der Finderin ein neues Zuhause gefunden hat.

Das ist, nach der schrecklichen Nachricht von vorgestern mit Peggy, doch mal eine sehr gute Nachricht, oder?

 

Update 17.09.2011:


So, wir haben nun alle Rechnungen hier und die benötigte Summe ist oben akutalisiert. Es wäre schön, auch wenn die beiden schon ein Zuhause haben, wenn der eine oder andere noch einen Euro übrig hat, damit wir die Rechnung schnell bezahlen können.

Danke schön im Namen von Mia, Momo und dem Geschwisterchen :).
 

Update 29.09.2011:


Soeben hab ich neue Infos bekommen:
Momo muss noch ein paar Tage in der Box bleiben und dann darf er zusammen mit seinen Schwestern endlich sein neues Zuhause erkunden. Der Kleine ist so tapfer.

Ja Sie haben richtig gelesen: Schwestern. Alle drei sind wieder zusammen. Die beiden Mädels heißen jetzt Hanna und Mara :).




Tödliche Gefahr - Fallenjagd in Deutschland

02.08.2011

Diesen Familienspaziergang wird Familie Weber nie vergessen. Hund Benno schnuppert am Waldrand entlang und jault auf einmal laut auf - sein Kopf steckt in einer Bärenfalle.


Diesen Familienspaziergang wird Familie Weber nie vergessen. Hund Benno schnuppert am Waldrand entlang und jault auf einmal laut auf - sein Kopf steckt in einer Bärenfalle. Den Anblick des gequälten Tieres und sein Wimmern werden sie nie vergessen, erzählen sie.
Der Hund war in eine Tierfalle geraten. Eine so genannte Totschlagfalle. Diese Fallen sind in Deutschland legal, wenn sie von Jägern ordnungsgemäß ausgelegt werden. Köder sollen eigentlich Füchse, Marder oder Waschbären anlocken. Blitzschnell schnappen die Eisenbügel mit ungeheurer Wucht zu.

Immer wieder geraten aber Hunde und Katzen in solche Fallen, meist endet dies tödlich für die Tiere. Schlimmer noch: Auch Kinder und Erwachsene werden immer wieder schwer verletzt.


Denn die Gefahr lauert ganz unerwartet am Wegesrand, im Unterholz oder auf der Wiese. In fast allen Bundesländern ist das Jagen mit solchen Fallen erlaubt. weiterlesen

Tierschützer wollen Verbot


Tierschützer kämpfen seit langem für ein bundesweites Verbot. Auch der Jagdverband gibt zu, dass Unfälle passieren. Trotzdem möchte die Jägerlobby keinesfalls auf diese Jagdmethode verzichten, hält sie für dringend erforderlich.
"ZDFzoom"-Autor Manfred Karremann geht der Frage nach, warum diese gefährlichen Fallen nicht verboten sind. Er muss feststellen, dass jeder solche Fallen ganz einfach kaufen kann.
Er trifft außerdem Menschen, die durch solche Fallen verletzt wurden. Schließlich konfrontiert er die Jägerlobby mit der Frage, warum sie sich so massiv gegen ein Verbot der gefährlichen Fallen stellt.
Mit Material von ZDF
Quelle: Tödliche Gefahr - Fallenjagd in Deutschland




SCHOGUL - Rächer der Tiere

31.07.2011

Heute möchten wir Ihnen einmal ein Buch vorstellen, einen Fantasyroman. "Schogul - Rächer der Tiere" lautet der Titel und hier erfahren Sie warum Sie diesen unbedingt lesen sollten.


Heute möchten wir Ihnen einmal ein Buch vorstellen. Einen  Fantasyroman, eine Geschichte, die unter die Haut geht. Die Autorin, Birgit Laqua, hat mit längeren und sehr langen Pausen sage und schreibe 20 Jahre daran geschrieben. Diese Hingabe jedoch wird auf jeder Seite der Geschichte deutlich.
Durch Facebook bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Der Titel lautet "Schogul - Rächer der Tiere". Im ersten Moment konnte ich mit dem Titel nicht viel anfangen. Als ich dann aber die Beschreibung sah, habe ich es mir sofort bestellt. Ich war sehr gespannt und hatte hohe Erwartungen an das Buch, die - lassen Sie es mich vorweg nehmen - auch voll erfüllt wurden.

Es ist schon lange her, dass ich zuletzt ein Buch gelesen habe, aber ich kann mich nicht erinnern jemals beim Lesen eines Buches geweint zu haben. Hier war es schon im ersten Kapitel der Fall.


Das Buch behandelt Tiertransporte, Massentierhaltung, Käfighaltung genauso wie  Tierquälerei, Hundekämpfe und Stierkampf. Ich erhielt mein Exemplar am 29.07.2011 mittags, die letzte Seite hatte ich noch am selben Abend gelesen.
Auch vor dieser Geschichte hatte ich schon länger mit dem Gedanken gespielt nichts mehr von toten Tieren zu essen, aber dieses Buch hat mir den finalen Anstoß dazu gegeben.
Ich kann dieses Buch nur unbedingt empfehlen, insbesondere für Kinder. Wenn nicht die Kinder, wer dann kann die Zukunft verändern. Dazu müssen sie aber früh darüber aufgeklärt werden wie das Steak auf ihren Teller und die Milch in ihr Glas kommt.
Aber lesen Sie selbst:

Die Autorin über ihr Buch:


"Wenn ich mit diesem Roman auch nur einer Tierseele helfen kann, hat sich die Arbeit an dem Buch für mich schon tausendmal gelohnt!"


Klappentext:


Dass es nicht nur ihm so schlecht auf der Erde ergangen ist, erfährt der junge Kater Ringo erst, als er schon gestorben ist und in das Himmelsreich des Schoguls kommt.
Obwohl Schogul seine Seele befreit, sorgt der neugierige Kater in seinem Reich für große Aufregung. Doch nicht nur im Himmel bringt er alles durcheinander, auch als er sich heimlich wieder auf die Erde begibt, bringt er sich und andere Tiere in große Gefahr.
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Auszug aus dem Kapitel "Gefangener der Erde":


Zitternd saß ich auf dem nackten Plastikboden des Käfigs. Erde, überall nur Erde. Vor mir, hinter mir, neben mir und unter mir. Als ich nach oben schaute, konnte ich durch ein paar Zweige und Blätter, die er nicht richtig über das Loch gelegt hatte, die Bäume und den blauen Himmel erkennen. Ansonsten war es dunkel.
Ich hatte furchtbare Angst. Er hatte mich hier allein gelassen. Gefangen im Käfig. Gefangen in der Erde, mitten im Wald. Wie verrückt fing ich an, an den Wänden meines Gefängnisses zu kratzen. Ich versuchte, mit meinen Krallen irgendwie den Käfig aufzubekommen, dabei kratzte ich an der einen Wand, drehte mich und versuchte es an der anderen Wand. Zwecklos. Nichts bewegte sich. Dann versuchte ich, mit meinen Pfoten zwischen die Schlitze zu kommen und mit meinen Krallen das Plastik auseinanderzuziehen. Doch der Käfig bestand aus Hartplastik und gab nicht nach.
Voller Verzweiflung legte ich mich auf den Rücken und kratzte wie ein Wahnsinniger am Deckel des Käfigs. Doch die Schlitze am Deckel des Käfigs waren genauso dünn und scharf wie an den Seiten, und in meiner Panik merkte ich nicht, wie meine Pfoten anfingen, einzureißen. Wieder und immer wieder kratzte ich an den Wänden, bis das Blut an meinen Pfoten herunter lief.

Auszug aus dem Kapitel "Quälende Neugier":


"Komm jetzt und folge mir", schnurrte sie zufrieden.
"Wohin werden wir jetzt gehen?", fragte ich sie neugierig.
"Ich werde dich jetzt zum Tor des Himmels begleiten", antwortete sie und führte mich zu einem hellen, freundlichen Wald. Ein kleiner Sandweg führte in diesen Wald und einige Vögel saßen in den Ästen der Bäume und sangen wunderschöne Lieder. Seufzend drehte ich mich noch ein letztes Mal um und blieb abrupt stehen. Gar nicht so weit entfernt sah ich plötzlich Kühe. Junge Kälber, zu Dutzenden wurden sie in Schoguls Reich geführt. Staunend beobachtete ich das Schauspiel und machte keine Anstalten mehr, Shia zu folgen.
"Ringo, nun komm schon", rief sie ungeduldig und wedelte erregt mit ihrer Schwanzspitze.
"Nun schau dir das an", rief ich ihr zu und reckte meinen Kopf, um die Tiere näher betrachten zu können. "So viele Kälber!"
"Ja", nickte sie und kam zu mir, um mich zum Gehen zu bewegen. "Auch sie wurden von einem Menschen gequält."
"Waas? Von einem Menschen? So viele auf einmal?", fragte ich erschüttert.
"Ja. Und Schogul wird sie rächen. Deshalb sind sie ja hier. Und nun lass uns endlich zum Tor gehen. Ich habe schließlich den Auftrag bekommen, dich bis dorthin zu begleiten."
"Ja, aber was wurde ihnen denn angetan?"
"Du musst nicht alles wissen", sprach sie mürrisch und schritt ungeduldig in den Wald hinein. Ich schaute den Tieren mit großen Augen nach. Es waren so junge Kälber. Und alle so ... so traurig und so ... ich konnte keine Bezeichnung für den Ausdruck finden, den ich in ihren Augen sah.
"Ringooo ...!", hörte ich die weiße Katze nach mir rufen, die schon ein ganzes Stück in den Wald vorausgelaufen war.
"Ich komme gleich", rief ich, ließ sie verdattert im Wald stehen und rannte zu den Kälbern, denen ich neugierig folgte. Geschickt sprang ich zwischen den Beinen der Tiere hindurch, bis ich zu dem ersten Kalb gelangte, das von einem mächtigen schwarzen Stier angeführt wurde.
"Wer bist du?", fragte ich neugierig das Kalb, das mit hängendem Kopf daher schritt.
"Ich? Ich bin Fui", antwortete es melancholisch.
"Aber, was macht ihr hier? Ich meine ..."
"Was man uns angetan hat, meinst du?" Ich nickte stumm.
"Wir wurden geboren, geboren um zu sterben."
"Wie bitte?"
"Ja. Es waren die Menschen. Sie sind alle ... wirklich alle Bestien."
"Das stimmt nicht!", protestierte ich und musste an mein Frauchen denken. Wutentbrannt schnaubte das Kalb und trat mit seinem Huf auf, so dass ich zur Seite springen musste, um nicht von ihm getroffen zu werden.
"Das stimmt wohl, du ... du kleine Katze. Ach, was weißt du denn schon", sagte es nun traurig und ging einen Schritt schneller. Schnell sprang ich hinter ihm her.
"Nun gut, manche Menschen sind schlecht, aber doch nicht alle", rief ich so laut, dass sich schon der große Stier, der die Herde anführte, kopfschüttelnd nach mir umdrehte.
"Ach, nicht alle? Hat der Mensch, den du magst, etwa kein Rindfleisch gegessen?", schrie mich Fui wütend an. Das hatte gesessen. Verdattert blieb ich stehen, bis mich die ganze Herde überholt hatte. Kein Kalb achtete mehr auf mich. Auf einen kleinen Kater, der die Menschen verteidigt hatte.

Auszug aus dem Kapitel "Der schwarze See":


Als ich unten ankam, sah ich Lobo an einem Flussufer sitzen. Er beobachtete einen Menschen mit starrem Blick, der einen kleinen braunen Welpen in einen Leinensack steckte. Der Welpe fiepte und jaulte vor Angst.
Als der Mensch den Sack zuschnürte und einen dicken Stein daran befestigte, drehte Lobo seinen Kopf von dem Geschehen weg und dabei entdeckte er mich.
"Was will eine tote Katze hier auf der Erde", knurrte der Wolf mich an. Doch ich sah nur schockiert den Menschen an, der jetzt mit dem strampelnden Sack zum Fluss ging.
"Was ... was macht der da?", fragte ich aufgeregt und mein kleiner Körper fing an zu zittern.
"Das hier geht dich gar nichts an", fletschte der Wolf die Zähne und starrte mich böse an.
"Aber ... aber ... er wird ihn doch nicht umbringen wollen?", fragte ich ihn erschüttert. Stumm schaute mich der Wolf an.
"Hilf ihm, hörst du, du musst ihm helfen", schrie ich ihn an. "Er ist doch noch so klein, er kann sich doch nicht wehren."
"Ich kann ihm jetzt nicht helfen", knurrte Lobo.
"Wenn du es nicht kannst, dann werde ich ihm eben helfen", schrie ich ihn wütend an und ging auf den Menschen los, der den Sack in den Fluss werfen wollte.
"Ich werde dir dein Gesicht zerkratzen, du Ungeheuer ...", schrie ich aufgebracht und sprang dem Mann mit meinen spitzen Krallen mitten ins Gesicht. Das Fiepen und Jaulen des Welpen wurde immer verzweifelter und vor lauter Wut merkte ich gar nicht, wie ich durch den Menschen hindurch sprang. Ich drehte mich und wollte ihm nun mit aller Kraft in die Waden beißen, doch ich biss nur in Luft.
Lobo, der sich das alles teilnahmslos mit ansah, schüttelte nur seinen Kopf. Das Wasser platschte und der Stein zog den Sack mit sich in die Tiefe.
"Hilf ihm", schrie ich zu Lobo, "so hilf ihm doch!" Wütend schlug ich mit meinen Krallen in die Beine des Menschen, doch ich berührte ihn nicht einmal. Von dem Leinensack war nun nichts mehr zu sehen, außer ein paar Luftblasen, die an die Wasseroberfläche stiegen.
"So, das wäre erledigt", murmelte der Mann zufrieden, strich sich seine Hände an der Hose ab, drehte sich um und ging pfeifend davon. Und dieses Monster hatte nicht einen Kratzer abbekommen. Nein, er hatte mich noch nicht einmal bemerkt. Verblüfft und verbittert schaute ich hinter ihm her.
"Und so viel zu deiner Hilfe", schnaufte Lobo und kam zu mir. "Du kannst hier auf der Erde nicht helfen, denn du und ich haben unseren Erdenkörper schon abgelegt."
"Aber ...", stotterte ich und schaute erschüttert zum Fluss, wo die letzten Luftblasen nach oben kamen.
"Er hat es bald überstanden", versuchte mich Lobo zu beruhigen. Stumm saß ich da und sagte gar nichts mehr.
 

Bestellung:


Das Buch ist bei Amazon erhältlich und in vielen weiteren Onlineshops.
ISBN: 978-3-8423-6048-8
Herausgeber: Books on Demand
Preise: 12,90 ? (D)
Webseite:
http://www.birgit-laqua.de
https://www.facebook.com/pages/Schogul-R%C3%A4cher-der-Tiere/171329046257271?sk=wall




Notfellchen Udo

26.06.2011

Udo, ein kastrierter, verschmuster Kater, sucht dringend ein neues liebevolles Zuhause.


Der 5 Jahre alte verschmuste Kater sucht dringend ein neues liebevolles Zuhause  - oder  eine Pflegestelle.
Wegen einem notwendigen Umzug darf der liebe Kater nicht bei seiner Familie bleiben und verliert auf einem Schlag seine Katzenkumpel, seine Familie, sein Heim.
Der kastrierte, geimpfte und entwurmte schöne Kater schätzt kätzische Gesellschaft, mag Kinder, ist absolut verschmust, hat viel zu erzählen und reagiert sofort, wenn man ihn
ruft. Bereits am 16. Juni wird er alles Geliebte und Vertraute verlieren - es wäre schön, wenn ihm die traurige Erfahrung einer Unterbringung im Tierheim erspart bliebe. Udo ist Freigänger, aber auch eine Wohnung mit gesichertem Garten oder Terrasse wäre realisierbar.
 
 
Die Vermittlung erfolgt nach Vorkontrolle, mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr.
Sie haben Interesse an unserem Notfellchen, möchten ihm ein Zuhause geben, oder könnten sich vorstellen uns als Pflegestelle zu unterstützen?!

Übernahme der Futter- und Zubehörkosten während der Pflegschaft erfolgt durch die Tiertafel Deutschland e.V.


Dann würden wir uns über Ihren Anruf sehr freuen!
 
Kontakt:
Kornelia Bente
E-Mail: nienburg@tiertafel.de
Telefon: 0174 - 439 30 31
Kontakt: Kornelia Bente   nienburg@tiertafel.de oder telefonisch unter 0174 - 439 30 31
Der  5  Jahre  alte
verschmuste  Kater
sucht  dringend  ein
neues  liebevolles
Zuhause  - oder  ei-
ne Pflegestelle.
Wegen  einem  not-
wendigen  Umzug
darf  der  liebe  Kater
nicht  bei  seiner
Familie  bleiben  und
verliert  auf  einem
Schlag  seine  Kat-
zenkumpel,  seine
Familie, sein Heim.
Der  kastrierte,  ge-
impfte  und  ent-
wurmte  schne  Ka-
ter  sch‚tzt  k‚tzi-
sche  Gesellschaft,
mag  Kinder,  ist
absolut verschmust,
hat  viel  zu  erz‚hlen  und  reagiert  sofort,  wenn  man  ihn  ruft. Bereits  am  16.  Juni  wird  er  alles
Geliebte  und  Vertraute  verlieren - es  w‚re  schn,  wenn  ihm  die  traurige  Erfahrung  einer
Unterbringung im Tierheim erspart bliebe.
Udo ist Freig‚nger, aber auch eine Wohnung mit gesichertem Garten oder Terrasse w‚re realisierbar.
Die Vermittlung erfolgt nach Vorkontrolle, mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebƒhr.
Sie  haben  Interesse  an  unserem  Notfellchen,  mchten  ihm  ein  Zuhause  geben,  oder  knnten  sich
vorstellen  uns  als  Pflegestelle  („bernahme  der  Futter- und  Zubehrkosten  w‚hrend  der  Pflegschaft
erfolgt durch die Tiertafel Deutschland e.V.) zu unterstƒtzen?! Dann wƒrden wir uns ƒber Ihren Anruf
sehr freuen!




...die traurige Geschichte eines "Rassekätzchens"

15.05.2011

Hier könnt ihr mehr darüber erfahren, weshalb Katzen - weshalb Tiere generell - keine "Ware von der Stange" sein sollten.


Den folgenden Text haben wir aus einem Forum übernommen um dem Verfasser bei der Veröffentlichung seiner Geschichte und der Nachricht, die damit verbunden ist, zu helfen.
Ein trauriges Beispiel dafür, wie der Profit das Wohl der Tiere in den Schatten stellt.
Schreibt uns einen Kommentar und lasst uns wissen wie ihr darüber denkt!

Aus gegebenem Anlass möchten wir an dieser Stelle unsere Wut und Enttäuschung zum Ausdruck bringen. Die folgende Erzählung ist unsere eigene persönliche Sicht und Erfahrung. Wir möchten keine allgemeinen Urteile treffen.

Vorweg, wir haben "unseren kleinen Kater" aus dem großen Zoohandelsgeschäft in Duisburg, nach 5-tägigen Aufenthalt bei uns zu Hause und zwei ausgiebigen Besuchen beim Tierarzt und Tierklinik, schweren Herzens zurückgegeben. Dies wollten wir nie und haben auch nicht erwartet, dass es soweit kommt, es macht uns sehr traurig.

Was bleibt sind Sorgen, ein Gewissenskonflikt, die Frage nach Gerechtigkeit und viele Tränen. Für uns sind Katzen und Hunde keine Warenartikel - sondern Lebewesen.

Aber nun zu unserer persönlichen Geschichte, die wir nun bewusst detailliert ausführen möchten:


Ende April 2011 standen wir da, zum ersten mal...in dieser riesigen Tierhandlung, denn etwas anderes ist es nicht. Wie jedem anderen auch, sind uns zuerst die kleinen Kätzchen aufgefallen.
Die einen verspielt und aufgeschlossen, andere eher etwas versteckt und schüchterner.
Manche Katzenaugen schauten uns zufrieden an, manche eher traurig.
Ein Urteil über das Wohlbefinden der Kleinen bildeten wir uns zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht, denn jeder der mit Katzen lebt weiß auch, wie unterschiedlich der Charakter jedes Wesens sein kann. Äußerlich konnten wir, abgesehen von einer Katze deren Auge ein wenig entzündet war, auch keine weiteren Auffälligkeiten feststellen.

Einfach wunderschön...


Einer ist uns sofort aufgefallen...wild spielend und mutig sprang der kleine Katzenjunge durch den hellen Glasraum. Und im vorbei Huschen konnte man nicht nur seinen tollen hellen, teils gräulichen, Farbverlauf vom Fell bewundern, sondern für einen kurzen Moment auch seine bezaubernden hellblauen Augen.


...Man war der niedlich, nein, einfach wunderschön.



Nachträglich betrachtet, war es in diesem Moment schon um uns geschehen, dazu kam der bekannte Mitleidsfaktor. Der nächste Blick ging zu den Preistafeln. 599,-? und 699,-? je nach Art.
Gedankenablauf:
"Wahnsinn. Das wäre unser gespartes Urlaubsgeld. Aber gut, es handelt sich ja auch um Rassekatzen" ...um das Gewissen etwas zu beruhigen.
Der nächste Gedanke:
"Nein, das werden wir nicht tun, schließlich möchten wir diesen Handel hier nicht unterstützen, so hört der Verkauf nie auf..."
Unsere bisherigen Stubentiger, drei an der Zahl, kamen aus Privathaushalten, aus unterschiedlichsten Gründen. Daher war der Gedanke bis zu diesem Zeitpunkt auch ganz weit weg, jemals ein Tier im "Handel" zu erwerben.



Der Verstand hat an diesem Tag gesiegt. Also verließen wir das Geschäft, in dem Glauben, alles richtig gemacht zu haben. ...Es blieb nicht dabei.
Nach zwei Tagen zog es uns erneut dorthin. "Nur noch kurz vorbei schauen, ob der Kleine noch da ist." Wie sollte es sein, er war noch da. Diesmal sprachen wir auch mit den Mitarbeitern vor Ort, die unser Interesse bemerkten.

...ein Zuhause schenken...


Wir äußerten unsere Zweifel über diese Art von Vermittlung...und die Sache nahm ihren Lauf. Wir wurden "aufgeklärt", dass alle Tiere aus einem Haushalt stammen, ärztlich kontrolliert werden und vom Personal gut versorgt und betreut sind. Und so dauerte es nicht lange, bis wir uns nach kurzer Bedenkzeit entschlossen, dem kleinen Sonnenschein, trotz unseres Misstrauens, ein zu Hause zu schenken.
Die Tierärztin wurde hinzugezogen, der Kleine noch mal "durchgecheckt". Nach Begutachtung der Ohren und Augen und des allgemeinen Wohlbefindens, wurde aufgrund unserer vorherigen Nachfrage noch die zweite Impfung verpasst.

Alles in Ordnung! Keine Auffälligkeiten, keine Hinweise auf Krankheiten oder Sonstiges.


Diesen Gesundheitscheck und die damit verbundene Aufklärung erwartet man auch, wenn es schon kein Stammbuch gibt und man anschließend 699,-? an der Kasse bezahlt, um dem gerade mal drei Monate jungen Highlander-Kitten einen neuen Lebensabschnitt zu bescheren.
Ausgehändigt wurden uns also der Impfpass mit Chipnummer, ein Starterpaket und zwei Formulare, die Unterschriften benötigten. Inhaltlich wurde darauf verwiesen, dass man beim Aufkommen von Krankheitshinweisen, nur die Tierärzte des Zoogeschäftes aufsuchen solle, unter anderem weil die Kosten anderer Tierärzte nicht erstattet werden. Ein Umtauschrecht gab es in diesem Sinne nicht, was grundsätzlich auch von uns als richtig empfunden worden ist. Allerdings wurde eingeräumt, innerhalb eines Zeitraumes von vier Wochen, im begründeten Fall, einen Austausch vorzunehmen oder eine Rückgabe und die verbundene Geldauszahlung zu gewähren.
Mündlich wurde uns ebenfalls mit auf dem Weg gegeben, im Ernstfall "gemeinsam eine Lösung zu finden". Zu diesem Zeitpunkt haben wir nicht damit gerechnet, überhaupt jemals ein "Lösungsgespräch" in Anspruch nehmen zu müssen.

Nun zur Kasse


Ein komisches Gefühl war es schon, wie in einem Kaufhaus den Beleg zur Bezahlung einzureichen, um anschließend mit dem Bon die "Ware" in Empfang zu nehmen... aber das ist ein anderes Thema und zweitrangig.

Nun fuhren wir mit dem hübschen Fratz nach Hause, aufgeregt waren wir, wie das so ist, bei der Ankunft eines neuen kleinen Mitbewohners. Als wir unser zu Hause betraten, war der kleine Mann scheinbar "der Coolste" von allen, vorsichtig aber nicht ängstlich. Trotz der riesigen Stubentiger, die ihn aufmerksam begutachteten. Alles lief gut - am ersten Abend.
Morgens beim Aufwachen lag der winzige Schmusetiger in der Mitte unserer Köpfe und blickte uns verschlafen und zufrieden an, das war ein schöner Augenblick.
So starteten wir in den zweiten Tag und beobachteten weiterhin das Geschehen.
Essen, Spielen, und viel Schlafen - das war sein Rhythmus. Alles recht normal.
Im Laufe des Tages schauten wir uns seinen Impfpass genauer an. Wir entdeckten, dass unser BLH-Katerchen schon eine Reise von 80 km hinter sich hatte. Soweit war der Ort ungefähr entfernt, in dem er wohl ursprünglich geboren wurde.
Neugierig waren wir ja schon. Und so machten wir uns die Mühe nach Anzeigen mit diesem kleineren Ort zu suchen, die mit der Rasse und dem Zeitraum von Geburt bzw. Abgabe übereinstimmen konnten. Es dauerte nicht lange und wir wurden tatsächlich fündig.
Jetzt wollten wir es genau wissen, also schnappte sich mein Partner das Telefon. Eine gestandene Dame erklang am anderen Ende, wir nannten ihr den Namen aus dem Impfpass und sie bestätigte uns, dass es wirklich ein Katerbaby aus ihrer Hobbyzüchtung sei. Sie war auch überhaupt nicht böse über unseren Anruf. So erfuhren wir, das beide Elternteile Britisch-Kurzhaarkatzen in der Farbe Point sind, und der Kleine das einzige Britisch-Langhaarkitten aus dem Wurf war.
Wir erkundigten uns noch, ob seine tollen blauen Augen so bleiben, ja sagte sie, aufgrund seiner Fellfarbe ("Tabby"-)"Point"...wäre das so. Wir verabschiedeten uns freundlich, sie wünschte uns viel Freude mit ihm. Es war ein nettes Gespräch.

Die Anzeige gab auch den Verkaufspreis an. 200,- ?.


Nun gut, Impfung, Chip, Verpflegung, ärztliche Aufsicht... das kostet ja auch, denn immerhin haben wir 250 % (!!!) mehr bezahlt.
Wir haben uns vor Augen gehalten, dass es halt ein Handel ist und der will ordentlich verdienen. Die Gewinnspanne ist schon beachtlich. Was soll man sich lange darüber ärgern. Es war nun einfach so und wir hatten es schließlich soweit kommen lassen.
Doch noch am selben Tag kam der erste Moment, der uns nachdenklich stimmte.

Seine Pupillen flackerten...


Der Kleine spielte mal wieder, mehr oder weniger unbeholfen mit seinem Bällchen.
Beim Fixieren seines Spielzeuges, entdeckten wir ein extrem schnelles hin- und her- zucken der Pupillen in seinen schönen Augen, wie ein Anfall.
Unkontrolliert zittrig, dabei bewegte sich das Köpfchen mit, von links nach rechts, von rechts nach links...wie benommen.
Schon am Vorabend hatten wir kurzzeitig den Eindruck, dass seine Pupillen flackerten, konnten es aber nicht richtig deuten.

Nun gab es keinen Zweifel, irgendwas stimmte nicht.


Der nächste Schritt: die Internetrecherche. Man soll nicht alles Glauben was man liest, doch die eindeutigen Merkmale führten uns zu folgendem Verdacht: Nystagmus.
Zur Erklärung: Dies bedeutet, dass die Pupillen in den Augen ständig wackeln und auch Wackelbilder erzeugen, dieser Nystagmus kann waagrecht, senkrecht oder diagonal sein, alles zusammen oder nur einzeln je nach Schwere. Man unterscheidet zwischen einem peripheren und zentral verursachten Nystagmus. Es kommt nicht selten vor, dass Nystagmus lediglich zu einem Symptom einer anderen Krankheit gehört. Es wurde vermerkt, dass es als Erbkrankheit auch bei "Pointer"-Katzen auftritt.
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Somit fingen wir an uns ernsthaft zu sorgen.


Nun achteten wir verstärkt auf die Bewegungen seiner Augen. Beim genauen Hinsehen stellten wir fest, dass er stets ein leichtes Pupillenzucken hatte. Dazu traten die Anfälle der rhythmischen Kopfbewegung und dem gleichzeitigen erheblichen wackeln der Pupillen in Situationen auf, wenn er sich stark auf gewisse Vorgänge konzentrierte.
Das Wochenende verging, dann wandten wir uns telefonisch an die zuständige Tierärztin des Handels.
Es war ein recht kurzes Gespräch. Wir könnten vorbei kommen, dann würde sie es sich mal anschauen.
Bevor wir eine halbe Stunde Fahrtweg auf uns nahmen, beschlossen wir zunächst, auf eigene Kosten, den Kleinen bei unserem vertrauten Tierarzt vorzustellen. Als wir den Behandlungsraum betraten sah der Doktor sofort, dass etwas mit den Pupillen des kleinen Mannes nicht in Ordnung war. Ärzte haben dafür wahrscheinlich grundsätzlich einen sensibleren Blick...

Der hochgradige Nystagmus wurde uns damit bestätigt.


Der hochgradige Nystagmus wurde uns damit bestätigt. Von Gesundheit könne hier keine Rede sein. Die Hinweise deuteten eventuell auf eine Schädigung des Gehirns. Das müsse jedoch näher untersucht werden. Wir waren schockiert.

Seid Ihr sicher, dass er überhaupt richtig sehen kann?


Auf seinem Praxistisch abgestellt, schaute der Doktor eine Weile, wie der Katzenjunge sich verhielt. Stille.
Nach einigen Minuten dann die ernüchternde Frage: Seid Ihr sicher, dass er überhaupt richtig sehen kann? Unser Arzt hatte den Eindruck, dass sich der Bewegungsablauf eher nach Geruch und Gehör richtet, wollte sich jedoch nicht festlegen, da er kein Augenspezialist sei. Und so wurde uns empfohlen, die Klinik in Duisburg-Kaiserberg aufzusuchen, um eine Diagnose von einem Augenspezialisten einzuholen.
Zu Hause angekommen, testeten wir sein Sehvermögen anhand eines Raschelbällchens. Er war schon mal nicht komplett blind, aber die beste Sehkraft schien er wirklich nicht zu haben. Beim werfen, kein Problem. Wenn wir das Bällchen geräuschlos mit der Hand an ihm vorbei führten, fixierte unsere große Katze, die neben ihm saß, nach wie vor den Ball, aber von ihm wurde das nicht wahrgenommen. Auch in Dunkeln schien es ihm zumindest schwerer zu fallen, sich zu orientieren.
Am folgenden Tag nahmen wir also im Warteraum der Tierklinik Platz, der kleine Sonnenschein lag voller Vertrautheit, tief und fest schlafend, ausgestreckt auf dem Schoß. So etwas haben wir auch noch nicht erlebt. Dann war es irgendwann soweit.
Auch dort wurde sein Augenzucken bereits beim Eintreten bemerkt. Nach genauen Betrachten der Augen und seinen Reflexen kam dann der Satz, den wir nicht hören wollten. Denn der erste Verdacht unseres Tierarztes wurde auch hier in der Klinik ausgesprochen:

Wir müssten damit rechnen, dass die Merkmale mit einer Erkrankung des zentralen Nervensystems verbunden seien


Also lag nicht nur eine Einschränkung der Sehvermögens vor, sondern eher eine Schädigung des Gehirns.
Je nach Ausmaß müsse man schauen, ob man das Krankheitsbild behandeln bzw. verbessern könne, allerdings sei schon alleine die Feststellung aufwendig und sehr kostenintensiv...CT-, MRT-/Untersuchung etc.
Wir waren sprachlos, das konnte doch nicht sein. Es erfolgte noch eine Blutabnahme. Wir warteten auf die Ausgabe des schriftlichen Zwischenbefundes, dann verließen wir nach Rechnungszahlung mit gesenktem Kopf die Klinik.

Nun liefen nur noch Tränen.


Für mich war eigentlich die ganze Zeit klar, auch wenn der kleine Schatz eine Einschränkung wegen seiner Augen mit sich bringt, das bekommen wir in den Griff. Er wird es schön haben bei uns, so oder so. Nun diese Horrornachricht.

Dann kam die Wut.


Also ging es von der Duisburger Klinik direkt weiter, um eine Stellungsnahme und einen "Lösungsvorschlag" von demjenigen zu erhalten, der die Situation soweit kommen lassen hat. Dem Händler.
Wir führten uns belogen und in die Irre geführt. In erster Linie ging es uns hierbei um die Tierärztin des so genannten "Zoofachgeschäfts". Wir möchten nichts unterstellen, aber wenn zwei Tierärzte, unabhängig voneinander, offensichtlich nach dem ersten Anblick dieses kleinen Wesens ein Krankheitssymptom (hochgradiger Nystagmus) feststellen, ist es unglaubwürdig das diese Person solche Anzeichen, bei mehreren Untersuchungen nicht erkannt hat. Der Zweifel an Kompetenz und Objektivität lag somit Nahe, denn um "versteckte Krankheitsanzeichen" hat es sich hier definitiv nicht gehandelt.
Er wurde uns als "gesundes" kleines Katerbaby ausgehändigt, dafür haben wir einen hohen Preis gezahlt. Damit meinen wir nicht nur den finanziellen Aspekt, auch die damit verbundenen Sorgen. Das hatten wir nicht verdient und noch weniger der kleine Kater.
Anfangs zwangen wir uns in dem Laden sachlich und ruhig zu bleiben, zugegeben, das viel uns nicht leicht. Wir waren einfach verzweifelt und emotional aufgewühlt.
Dann kam auch schon die besagte Ärztin dazu. Wir stellten sie zur Rede und konfrontierten sie mit dem schriftlichen Befund der Tierklinik. Ihre Aussagen waren sehr nüchtern und für unser Empfinden absolut nicht ausreichend. Erst nachdem wir sie eindringlich darauf hinwiesen, dass das Zittern der Pupillen von dem kleinen Kerl doch auch in diesem Moment des Gespräches sichtbar sei, gab sie zu, dies nun auch wahrzunehmen.

Sie spielte den Fall runter.


Nystagmus käme bei dieser Fellfarbe häufig vor. Das wäre halt eine Eigenschaft, mit der man rechnen müsse. Als Krankheit wollte sie das nicht bezeichnen. Sie schaute kurz über den Bericht, testete einen Reflex und konnte danach ausschließen, dass es sich um eine Erkrankung des zentralen Nervensystems handelte. Wahnsinn, diese "Kompetenz", wenn das alles so "normal" war, warum waren wir dann nicht im Vorfeld auf diese "Eigenschaft" hingewiesen worden?? Ihre Ausführung war unfassbar.

Anschließend führte sie ihren Beitrag mit den Worten fort: Sie würde keine Veranlassung für weitere Untersuchungen sehen.


Dann wurde der Gesprächsverlauf nahezu unerträglich: Der Kater hätte wohl viel Stress gehabt. Das hätte wohl den Nystagmus verstärkt zum Vorschein gebracht.
Nun war ich endgültig fassungslos und meinem Partner platzte der Kragen.

Eine Mischung aus Wut und Enttäuschung


Er wurde nicht ausfallend oder beleidigend, aber sehr laut. Er fragte die Dame, was ihrer Meinung nach denn stressiger für das Tier wäre: Mit vielen anderen Katzen in einem Glashaus zu sitzen, wo es ständig laut ist, wenn täglich hunderte Leute vorbei laufen, teilweise stehen bleiben und manchmal sogar an die Scheibe klopfen ODER ein ruhiges zu Hause, zum schlafen und spielen, mit Menschen die sich liebevoll um ihn kümmern?!?!
Er sprach seinen Unmut aus, dass es einfach Unverschämtheit sei, uns so viel Geld für ein krankes Tier abzunehmen, einen Befund einer renommierten Klinik als nichtig abzutun. Und uns nun noch diese Scheinheiligkeit entgegen zu bringen. Von der Liebe zum Tier könne man hier einfach nicht mehr reden und Moral schien wohl ebenfalls ein Fremdwort zu sein. Er weinte nun auch, es war eine Mischung aus Wut und Enttäuschung.

Die Verkäufer und die Ärztin schauten uns erstaunt an, eine Antwort bekamen wir natürlich nicht.


Viele Menschen blieben stehen und blickten in unsere Richtung. Es sollte ruhig jeder hören, denn das Maß war mehr als erfüllt. Wir versuchten uns wieder zu fassen und ruhiger zu werden. Dies bemerkte wohl auch die Ärztin und bot uns daraufhin an, alles erst mal sacken zu lassen und am nächsten Tag noch mal vorbei zu kommen. Dies verneinten wir.
Was wir uns denn vorstellen, wurden wir gefragt. "Eine Lösung" bekam sie zur Antwort und wir fügten hinzu, dass wir den Kleinen nicht zurück lassen möchten. Was schlagen sie denn vor, hörten wir anschließend. Darauf folgte der Vorschlag meines Partners: "Wir seien aufgrund dieser unglaublichen, für uns sehr traurigen Geschichte bereit, den Einkaufspreis für das Kätzchen zu übernehmen, denn wir möchten dem Kater ein liebevolles Leben ermöglichen, auch wenn das Ausmaß der Krankheit für uns noch nicht absehbar ist."
Wir hatten ihn doch bereits in unser Herz geschlossen.

Der Gedanke war naiv...


Den Restbetrag wollten wir in eine genauere Untersuchung investieren, denn schon alleine die CT-/MRT-Kosten belaufen sich um die 400,--500,-?. Von den Behandlungs- und Medikamenten-/kosten mal ganz abgesehen.
Es kann immer passieren, dass ein Haustier krank wird und man muss in der Lage sein, dafür Verantwortung zu übernehmen und auch eine kostenintensive Behandlung, zu einer möglichen Genesung, gewährleisten zu können.
Doch wenn für 699,-? ein "gesundes" Tier verkauft wird, und dies nach wenigen Tagen nachweislich nicht der Fall ist, muss man doch wenigstens die Moral besitzen, diesen Fehler einzusehen und versuchen, den Schaden zu begrenzen. Verantwortung zu übernehmen.
Der Gedanke war naiv... denn dazu kam es nicht.
Nach einem kurzen Moment rief eine Mitarbeiterin uns entgegen, Frau Xxxxx (eine Angehörige des Ladenbesitzers) lässt ausrichten, dass wir den Kater jetzt entweder für 699,-? wieder mitnehmen sollten, oder da lassen und das Geld bekommen. Dann fragte ich die Mitarbeiterin:

"Was haben sie denn jetzt mit ihm vor, was passiert mit ihm? Das darf doch nicht wahr sein. Sie wollen uns doch nicht erzählen, dass dieser kleine kranke Kater jetzt wieder ins Glashaus gesetzt wird, und einfach zum regulärem Preis weiterverkauft wird?!"


Frech schaute sie mich an und antwortete:

"Doch klar, für 699,-?! Und beim Kauf wird halt auf die ?Eigenschaft? hingewiesen."


Nach diesem eiskalten Satz bat mich mein Partner, den kleinen Schatz abzusetzen und draußen zu warten. Ich gab ihm noch einen Kuss, dem armen Katerchen.
Die Tränen stiegen mir wieder mal ins Gesicht. Wir kamen und vor wie in einem schlechten Traum, der nicht endet. Ich musste raus, sofort. Diese offensichtliche Profitgier schnürte mir die Luft zum Atmen ab.
Vor der Tür weinte ich, bitterlich. Das kann doch nicht sein, das geht doch nicht.
Ich wartete und hoffte immer noch auf ein Wunder.
Da kam meine zweite Hälfte mit dem Katzenkorb.
Ich schaute hinein, doch er war leer...
Wir umarmten uns fest und weinten.
 

Danke, dass sie sich die Zeit genommen haben,
um von dieser traurigen Geschichte zu erfahren.


Ein paar Tage sind vergangen, aber manchmal kullern immer noch ein paar Tränen.
Auch wenn mein Partner mir immer wieder sagt, es lag nicht in unserer Verantwortung, unter den Umständen hatten wir einfach keine finanziellen Möglichkeiten und ich dürfte mir nicht die Schuld geben.
Trotzdem bleibt ein Gewissenkonflikt vorhanden.
Die Blutprobe haben wir nach diesem Vorfall übrigens trotzdem zum Labor schicken lassen, die Ergebnisse stehen noch aus. Diese werden auch ohne Nachfrage ggfls. der Handlung mitgeteilt.

Ich mache mir Sorgen, was nun mit ihm passiert.


Wir haben gekämpft, für das unschuldige kleine Rassekaterchen, für Gerechtigkeit. Nun wünschen wir uns nichts mehr, als ein schönes neues zu Hause für den Kleinen. Vielleicht bei finanziell gut situierten Menschen, die sich auch die Mühe machen, dem kleinen Kuschelschatz eine Chance zu geben.

Doch das liegt leider nicht mehr in unserer Hand.
 
Anmerkung: Das Katerchen ist inzwischen wieder bei dem Verfasser dieser Geschichte und es geht ihm gut.




Vermisst....

14.05.2011

Wir suchen unseren Timmy, der seit dem 13.05.11 am Abend
verschwunden ist. Hier gibt es weitere Informationen.


Wir suchen unseren Timmy, Langhaar-Kater grau (blau), der seit dem 13.05.11 am Abend verschwunden ist.
Er ist 2 Jahre alt, kastriert und gechipt. Timmy ist es nicht gewohnt, draussen zu sein und dürfte sehr ängstlich und verstört sein.
Timmys Zuhause ist in der Hilversumer Str.61 in 28259 Bremen.
Wir bitten um Mithilfe und wurden uns über jeden Hinweis sehr freuen!
Kontakt bitte über das Kontaktformular oder Tel.: 0421 - 430 98 85